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Neuigkeiten

Türkei 13: Am Nemrut Dagi

Wir wenden uns wieder nordwärts dem höchsten Berg in Nord-Mesopotamien, Nemru Dagi, entgegen.

Nach einer steilen Bergstraße und ca. 130 Metern Aufstieg zu Fuß stehen wir vor den berühmten, zweitausend Jahre alten, riesigen Steinfiguren. Allein die Köpfe sind mehr als zwei Meter hoch. Das Gewicht einer einzelnen Figur wird auf 40 bis 80 Tonnen geschätzt. Das ist sehr beeindruckend. Leider sind alle Köpfe heruntergefallen und stehen nun vor den jeweils auf einem Thron sitzenden Körpern.

Auf der Westterrasse liegt auch Mitte Mai noch etwas Schnee.

Wir besuchen die Burg Yeni Kale, eine beeindruckende Festung aus dem 13. Jahrhundert.

Den Abschluß der kleinen Rundreise bildeen die Besichtigung mehrerer Brücken aus der Römerzeit und des Tumulus Karakus. Von dort hatten wir einen phantastischen Rundblick zum Nemrut, über den Atatürk-Stausee und in die nord-mesopotamische Tiefebene gen Syrien.

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Türkei 12: In Abrahams Geburtsstadt und Umgebung

Von Harran gelangen wir in die Stadt Sanliurfa, auch Urfa/ Edessa genannt, das in frührerer Zeit Ur hieß. Hier soll Abraham geboren worden sein.

Im Park nahe der Abrahams-Grotte flanieren wir mit den Einheimischen am heiligen Fischteich entlang. Alle haben ihr Festagsgewand angelegt.

Wir besuchen die Museen der Stadt mit vielen Fundstücken aus der reichhaltigen Geschichte der Region.

Der Basar der Stadt wirkt wie aus 1001 Nacht. Überall locken die Händler mit ihren Waren. In einer Gasse reihen sich die Schmuckhändler nebeneinander an. Solch ein Glitzern ...

Von Sanliurfa wenden wir uns der 11.000 Jahre alten, antiken Kutstätte in Göbleki Tepe zu.

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Türkei 11: In Südost-Anatolien

Im Tour Abdin geht es nun weiter in die zentrale Stadt Mardin.

Die Stadt schmiegt sich an einem relativ steilen Berghang. Um auf den Marktplatz zu kommen, muss man viele Stufen aufwärts steigen.

Wir besuchen die historische Ausgrabungsstätte Karahantepe mit Zeugnissen einer uralten Kultur, die 9000 v. Chr. hier gelebt hatte.

Danach geht es in die biblische Stadt Harran, die bereits im Alten Testament erwähnt wird. Von hier aus ist Abraham nach Kanaan aufgebrochen.

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Türkei 10: Aus dem anatolischen Hochgebirge nach Nord-Mesopotamien

Nun war doch einige Tage "Funkstille" auf der Homepage. Uns ging es trotzdem gut. Es hatte sich nur der lokale Web-Server auf meinem MacBook verabschiedet und ließ sich nur sehr schwierig wieder zum Leben erwecken. Damit war eine Bearbeitung der Homepage erst mal nicht mehr möglich. Doch nun gehen die Reiseberichte weiter. Hoffentlich wieder stabil.

Unsere Reise geht zuerst noch durch das anatolische Hochgebirge und wir erreichen trotz Schnee und Starkregen (inklusive Beschädigungen der Straße) unbeschadet die Vorgebirge und den Tigris. Hier ist schon richtig Frühling. Überall grünt und blüht es.

Wir sind in einem sehr christlich geprägten Gebiet angekommen. In einigen Ortschaften wohnen viele, aramäisch sprechende, syrisch-orthodoxe Christen. Und wir können mehrere wunderschön restaurierte Klöster und Kirchen, tlw. aus dem frühen vierten Jahrhundert, besichtigen. Und überall treffen wir auf die noch hier lebenden, stolzen Aramäer, die teilweise so perfekt Deutsch sprechen, dass es für uns eine Freude ist, aus ihrem Leben und der Geschichte der Dörfer zu hören.

Herauszuheben ist die Kirche des Heiligen Jakob von Nisibis (Nusaybin) von 313 nach Christus.

Midyat und Mardin schmiegen sich an die Bergrücken des Vorgebirges und von ihnen aus hat man einen herrlichen Blick in das weite Tiefland Mesopotamiens. Wir befinden uns im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris.

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Dies und das 10: Die notwendige Reparatur der Scheibenwaschanlage

Über den Winter hatte die Pumpe der Scheibenwaschanlage ihren Dienst versagt. Bei einem Ruhetag habe ich diese auseinander genommen, gefettet und wieder zusammengebaut. Danach lief sie wieder tadellos und wir konnten uns weitere Kaufversuche sparen.

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Türkei 9: Wieder zurück in der Türkei

Wir sind nach 3 Stunden Grenzaufenthalt wohlbehalten wieder in der Türkei angekommen. Die notwendigen Formalitäten waren gefühlt schneller erledigt als in Zentralasien und Russland letztes Jahr.

Nach den fühlingshaften Temperaturen in der kolchischen Tiefebene in Georgien mit teilweise 17°C holt uns im nordostanatolischen Bergland der Winter wieder ein. Es schneit und die Temperaturen fallen auf -7°C. Da wird es auch auf der Straße wieder glatt. So pausieren wir einen um den anderen Tag und suchen uns die Tage aus, an denen die Straße schneefrei und nicht überfroren ist. Durch unser Handikap mit dem defekten Vorderantrieb wollen wir kein Risiko eingehen. Ich habe höllischen Bammel bergab vielleicht von der Straße zu rutschen. Unsere Geduld zahlt sich aus: Wir schaffen alle Passfahrten auf trockenenr Straße.

Die Landschaft überrascht uns hier sehr. Ein Tal wechselt sich wieder mit dem nächsten Gebirgszug ab. Und immer geht es von 1000 m auf 2500 m in die Höhe.

Nach ein paar Tagen kommen wir in den Geburtsort unseres kurdischen Bekannten aus Stuttgart. Das hat uns natürlich brennend interessiert, in welcher Umgebung die Menschen hier wie leben. Und wir stoßen auf ein sehr freundliches, offenes Völkchen. Überall werden wir willkommen geheißen und auch oft in Deutsch angesprochen. Das Einkaufen, Mittag essen und Tee trinken hat bei frühlingshaft mildem Wetter riesigen Spaß gemacht.

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Georgien 9: Die Umgebung von Kutaisi und der Weg zur türkischen Grenze

Nach einigen Ruhetagen bei unsreren georgischen Gastgebern nahe dem Flughafen von Kutaisi und der Inbetriebnahme unseres treuen Oskars machten wir uns wieder auf den Weg Neues zu entdecken. Der Abschied von den freundlichen Georgiern fiel uns nicht leicht.

Doch der Weg führt uns wieder Richtung Heimat.

Die ersten Tage verbringen wir mit der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten nahe Kutaisi - Die Festungsruine von Geguti. Auch in der Universität von Gelati sind wir gewesen. Von dort gibt es keine Bilder, ist sie doch in einer umfassenden Restaurierungsphase und somit sind die Kirchenbauten komplett eingehüllt. Christo läßt grüßen.

Dann geht es weiter Richtung türkische Grenze. Die Temperaturen im Tal sind bereits bei frühlingshaften 17 °C. Da lockt sogar der Klappstuhl vor dem Auto zum Verweilen. Doch die Berge in der Ferne sind schneebedeckt. Wir werden wohl noch einmal in den Winter zurückkommen.

Der Töpfermarkt am Straßenrand überwältigt uns mit der Menge und Vielfalt der angebotenen Waren. Leider können wir immer kaum etwas mitnehmen. Oskar sieht halt größer aus als er ist.

In der letzten Stadt vor der Grenze zur Türkei halten wir nochmals für mehrere Tage und besichtigen die Stadt, die oberhalb liegende, exzellent restaurierte Festung und füllen unsere Lebensmittel wieder auf.

Dann machen wir uns auf zum Grenzübergang ...

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Georgien: Rückkehr aus Deutschland - Oskar wird wieder in Betrieb genommen

Vor 5 Tagen sind wir, nach unserem Winterurlaub daheim, mit dem Flugzeug wieder in Georgien angekommen. Oskar stand wohlbehalten auf dem Parkplatz bei unserem Guesthouse. Seine Batterien waren über den Winter regelmäßig von Aslan geladen worden. So hatten wir diesmal nicht die großen Reparaturen wie vor einem Jahr in Bishkek. Auch der Innenraum war frisch wie immer.

Wir haben Wasser getankt und neue Rückleuchten montiert, die wir aus Deutschland mitgebracht haben. Bei den früheren waren durch die anspruchsvollen "Straßen" die Blinkerscheibe so verrutscht, dass man die Lampe direkt sehen konnte.

Bei Aslan und seiner Mutter haben wir auch einige Tage Rast gemacht und uns mit georgischenn Spezialitäten verwöhnen lassen. Der Jetlag läßt uns dieses Mal nicht los.

Nun geht es aber weiter auf dem Weg durch Georgien in die Türkei. Wenn alles gut geht wollen wir durch die Südtürkei und Kappadokien Richtung Europa fahren.

Seid gespannt. Es gibt ab jetzt wieder regelmäßig weitere Reiseberichte ...

Georgien: Letzte Vorbereitungen vor der Winterpause in Deutschland

Nun sind wir bei einem kleinen, als Familienbetrieb geführten GuestHouse angekommen, wo wir auch unseren Oskar über die Winterzeit auf dem Grundstück stehen lassen können.

Wir haben hier, ca. 8 Kilometer vom Flughafen Kutaisi entfernt, dieses nette kleine Gästehaus gefunden und können so die Vorbereitungen und das Winterfest-Machen vom Oskar ganz in Ruhe angehen.

Vor der Abreise ist auch bei uns wieder mal großer Waschtag, damit die Kleidung und Wäsche frisch gereinigt auf die Benutzung im kommenden Jahr wartet.

In drei Tagen geht es dann ganz früh zeitig mit dem Flieger über Istanbul nach Stuttgart, das wir um die Mittagszeit erreichen werden.

Wir werden geplant Mitte März wieder nach Georgien zurückkehren.

Mal sehen wohin es uns dann weiter verschlägt ...

Georgien 8: In der Umgebung von Kutaisi

Nach unserem Werkstattaufenthalt zur Reparatur der Vorderachse nutzen wir die verbleidende Zeit bis zum Abflug, die Umgebung von Kutaisi weiter zu erkunden und dabei gleich auf den wenigen Kilometern eine Probefahrt zu machen.

Auf uns warten zwei riesige Tropfsteinhöhlen, der urige Bergurwald im Sataplia-Nationalpark und uralte Spuren der Dinosaurier im Lehm.

Und wir besuchen das ehemalige Radonbad in Tskaltubo, das langsam versucht den Kurbetrieb wiederzubeleben.

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Dies und das 9: Vorderachs-Antrieb gebrochen - Da geht erst mal nichts mehr

Oh je - Oskar hat eine Havarie - Die Vorderachse ist gebrochen.

Da bedeutet nichts Gutes. Und vor allem einiges an Aufregung: Wie geht es weiter? Kriegen wir Oskar wieder flott? Welche Ersatzteile benötigen wir und wo bekommen wir diese? Wer baut die Ersatzteile fachgerecht ein? Und schlussendlich: Was kostet der ganze "Spaß"?

Alles Fragen, die uns einige Tage sehr beschäftigen. Zum Glück haben wir einges an Pufferzeit noch vor dem Abflug nach Deutschland. Und so können wir alles in Ruhe recherchieren und absprechen.

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Georgien 7: Herbst im Kaukasus

Wir verlassen Svanetien in Richtung Süden, kommen ins Mittelgebirge und in die Kolchische Tiefebene. Der Herbst zeigt sich in seiner ganzen Schönheit. Früh haben wir manchmal schon Bodenfrost und der Nebel taucht die Landschaft in einen geheimnisvollen Schleier.

Wir gehen in ein naturbelassenes Mineralbad im Freien einer extrem heißen Quelle. Alles dampft.

Und wir erkunden mehrere Schluchten, laufen auf einem Steg hoch über dem Canyon und sehen uns tolle Wasserfälle und vom Wasser ausgewaschene Flußläufe an. Märchenhaft!

In Kutaisi suchen wir einen Stellplatz für Oskar im Winter. Wir wollen Ende November wieder für ein Vierteljahr nach Deutschland zurückkehren.

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