Schreib uns gern ...
Wenn Du Lust hast, uns deine Meinung zu unseren Reiseberichten zu schreiben, dann gerne per E-Mail.
Wir freuen uns auf Deine Reaktion.
Adresse: oskar8787@gmx.de
Neuigkeiten
Dies und das 12: Reparatur des Eßtisches
Das Tischbein ist defekt. Die obere Metallhalterung ist abgerissen.
Wir lassen diese schweißen und reparieren den Schaden. Nun können wir den Tisch wieder normal benutzen. Prima, dass das alles unterwegs geht ...
Türkei 18: Efesos
Unser nächstes Ziel ist die antike Stadt Efesos: Bestens ausgegraben und intensiv archäologisch untersucht; natürlich UNESCO-Weltkulturerbe.
Wir sind von der schieren Menge an Gebäuden und Steinfragmenten überwältigt. Einige Gebäude wurden sehr aufwändig wieder restauriert. Das Österreichische Archäologische Institut beschreibt dabei am Beispiel der alten Bibliothek die Bauprinzipien in antiker und in der Neuzeit.
Türkei 17: Auf den Spuren des Apostels Paulus
Wir erreichen nun die Hauptorte der Missionsreisen des Apostels Paulus in Kleinasien: Antiochia in Pisidien und Lystra. Während manche Orte schon gut archäologisch untersucht und ausgegraben sind, harren andere noch auf deren Erkundung.
Weiter geht es zu den berühmten Sinterterrassen in Pammukale und die umliegenden römischen Siedlungen Hierapolis und Laodikeia. Wir sind total beeindruckt diese beiden Orte unmittelbar neben Pammukale zu entdecken. Wir hatten bisher wenig im Führer darüber gelesen und auch die Anzahl an Touristen ist sehr gering. Wir sind fast unter uns. Um so schöner ist es, die Umgebung auf sich wirken zu lassen und sich in die Zeit vor 2000 Jahren zurückzuversetzen.
Türkei 16: In Kappadokien
Bereits vor ca. 15 Jahren waren wir schon mal hier: Kappadokien. Die bizarre Landschaft hat uns damals so fasziniert, dass wir nicht umhin kamen, auch diesmal der Region einen ausgiebigen Besuch abzustatten. Und es hat sich wieder gelohnt, sich die Zeit zu nehmen und die Orte ein zweites Mal zu besuchen. Mußten wir ja nur unserer eigenen Zeitplanung folgen und uns keiner Reisegruppe anpassen. Das tat sehr gut.
Als besonderes Highlight konnten wir unsere erste Ballonfahrt machen. Die Stunde in der Luft hat uns nachhaltig beeindruckt: Diese malerische Landschaft auch aus der Luft genießen zu können - Wir können nur empfehlen, sich das mal zu gönnen.
Und als i-Tupfer: Die romantischen Sonnenauf- und -untergänge.
Nun folgen wir aber wieder Paulus Spuren. Zunächst machen wir einen Abstecher in die Ihlara-Schlucht.
Dann erreichen wir das Dorf Kilistra. Dieses liegt nicht weit entfernt vom antiken Lystra, in dem Paulus auch gepredigt hat, nachdem er aus Ikonion (heute Konya) flüchten musste.
Türkei 15: Im südlichsten Zipfel der Türkei am Mittelmeer
Wir sind im südlichsten Teil der Türkei angekommen. Östlich und südlich ist schon Syrien und westlich liegt das Mittelmeer.
Der Apostel Paulus hat vor 2000 Jahren von Antiochia am Orontes, wie die größte Stadt der Region hieß, seine Missionsreisen auf dem Seeweg gestartet. Sie war der zentrale Kreuzungspunkt seiner Reiserouten nach Kleinasien und nach Jerusalem.
Leider hat ein schweres Erdbeben vor drei Jahren die Stadt Antakya schwer zerstört und viele Bewohner sind ums Leben gekommen. An einigen Stellen konnten wir den liebevollen Wiederaufbau, aber auch die Behelfsunterküfte für die Einwohner sehen, die nach wie vor ohne neue Unterkunft sind.
Entlang des Mittelmeeres gelangen wir nach Tarsus, der Geburtsstadt des Apostels Paulus.
Weiter führt uns der Weg nach Norden durch das Taurus Gebirge. Auch hier ist Paulus auf einer seiner Reisen unterwegs gewesen, denn es gibt nur wenige Übergänge über dieses Hochgebirge.
Angekommen im südlichen Kappadokien besuchen wir ein altes Höhlenkloster, bei dem alle Kirchenräume direkt in den Felsen geschlagen worden sind.
Weiterlesen … Türkei 15: Im südlichsten Zipfel der Türkei am Mittelmeer
Dies und das 11: Die Hunderttausend sind voll - Oskar ist "volljährig"
Der Kilometerzähler springt von 99.999 auf die 100.000 Kilometer. Davon sind wir mit Oskar schon mehr als 70.000 km unterwegs. Immer war Oskar der treue Reisebegleiter und hat uns klaglos an viele Ort geführt, Steigungen überwunden und andere schwierige Stellen bravourös gemeistert.
Weiterlesen … Dies und das 11: Die Hunderttausend sind voll - Oskar ist "volljährig"
Türkei 14: Über den ehemaligen Tirgris-Übergang Richtung Mittelmeer
Nun geht es zielstrebig weiter in Richtung Mittelmeer.
Wir besuchen die antike Felsenstadt Perrhe und unternehmen eine Flussfahrt auf dem Tigris zur ehemaligen Festung Rumkale.
Unweit davon befindet sich die ehemalige Furt über den Tigris bei Zeugma. Durch das Anstauen des Wassers ist leider von der eigentlichen Furt nichts mehr zu sehen. Jedoch sind in einem Museum zwei ehemalige Häuser konserviert und so die prächtigen Fussboden-Mosaiken aus helenistischer und römischer Zeit zu bestaunen.
Ganz nebenbei haben wir ein eigenes Jubiläum: Oskar hat die 100.000 Kilometer geschafft, ist putzmunter und ein treuer Begleiter.
Dann machen wir einen Abstecher zu einem antiken Steinbruch. Hier wurden vor 3.000 Jahren Steine für Skulpturen gebrochen und dann gleich so vorbearbeitet, dass man schon erste Konturen erkennen kann. Die vorbereiteten Steinblöcke wurden danach an den Bestimmungsort transportiert und dort fertig bearbeitet.
Weiterlesen … Türkei 14: Über den ehemaligen Tirgris-Übergang Richtung Mittelmeer
Türkei 13: Am Nemrut Dagi
Wir wenden uns wieder nordwärts dem Nemru Dagi, dem höchsten Berg in Nord-Mesopotamien, entgegen.
Nach einer steilen Bergstraße und ca. 130 Metern Aufstieg zu Fuß stehen wir vor den berühmten, zweitausend Jahre alten, riesigen Steinfiguren. Allein die Köpfe sind mehr als zwei Meter hoch. Das Gewicht einer einzelnen Figur wird auf 40 bis 80 Tonnen geschätzt. Das ist sehr beeindruckend. Leider sind alle Köpfe heruntergefallen und stehen nun vor den jeweils auf einem Thron sitzenden Körpern.
Auf der Westterrasse liegt auch Mitte Mai noch etwas Schnee.
Wir besuchen die Burg Yeni Kale, eine beeindruckende Festung aus dem 13. Jahrhundert.
Den Abschluß der kleinen Rundreise bildeen die Besichtigung mehrerer Brücken aus der Römerzeit und des Tumulus Karakus. Von dort hatten wir einen phantastischen Rundblick zum Nemrut, über den Atatürk-Stausee und in die nord-mesopotamische Tiefebene gen Syrien.
Türkei 12: In Abrahams Geburtsstadt und Umgebung
Von Harran gelangen wir in die Stadt Sanliurfa, auch Urfa/ Edessa genannt, das in früherer Zeit Ur hieß. Hier soll Abraham geboren worden sein.
Im Park nahe der Abrahams-Grotte flanieren wir mit den Einheimischen am heiligen Fischteich entlang. Alle haben ihr Festtagsgewand angelegt.
Wir besuchen die Museen der Stadt mit vielen Fundstücken aus der reichhaltigen Geschichte der Region.
Der Basar der Stadt wirkt wie aus 1001 Nacht. Überall locken die Händler mit ihren Waren. In einer Gasse reihen sich die Schmuckhändler nebeneinander an. Solch ein Glitzern ...
Von Sanliurfa wenden wir uns der 11.000 Jahre alten, antiken Kutstätte in Göbekli Tepe zu.
Weiterlesen … Türkei 12: In Abrahams Geburtsstadt und Umgebung
Türkei 11: In Südost-Anatolien
Im Tour Abdin geht es nun weiter in die zentrale Stadt Mardin.
Die Stadt schmiegt sich an einem relativ steilen Berghang. Um auf den Marktplatz zu kommen, muss man viele Stufen aufwärts steigen.
Wir besuchen die historische Ausgrabungsstätte Karahantepe mit Zeugnissen einer uralten Kultur, die 9000 v. Chr. hier gelebt hatte.
Danach geht es in die biblische Stadt Harran, die bereits im Alten Testament erwähnt wird. Von hier aus ist Abraham nach Kanaan aufgebrochen.
Türkei 10: Aus dem anatolischen Hochgebirge nach Nord-Mesopotamien
Nun war doch einige Tage "Funkstille" auf der Homepage. Uns ging es trotzdem gut. Es hatte sich nur der lokale Web-Server auf meinem MacBook verabschiedet und ließ sich nur sehr schwierig wieder zum Leben erwecken. Damit war eine Bearbeitung der Homepage erst mal nicht mehr möglich. Doch nun gehen die Reiseberichte weiter. Hoffentlich wieder stabil.
Unsere Reise geht zuerst noch durch das anatolische Hochgebirge und wir erreichen trotz Schnee und Starkregen (inklusive Beschädigungen der Straße) unbeschadet die Vorgebirge und den Tigris. Hier ist schon richtig Frühling. Überall grünt und blüht es.
Wir sind in einem sehr christlich geprägten Gebiet angekommen. In einigen Ortschaften wohnen viele, aramäisch sprechende, syrisch-orthodoxe Christen. Und wir können mehrere wunderschön restaurierte Klöster und Kirchen, tlw. aus dem frühen vierten Jahrhundert, besichtigen. Und überall treffen wir auf die noch hier lebenden, stolzen Aramäer, die teilweise so perfekt Deutsch sprechen, dass es für uns eine Freude ist, aus ihrem Leben und der Geschichte der Dörfer zu hören.
Herauszuheben ist die Kirche des Heiligen Jakob von Nisibis (Nusaybin) von 313 nach Christus.
Midyat und Mardin schmiegen sich an die Bergrücken des Vorgebirges und von ihnen aus hat man einen herrlichen Blick in das weite Tiefland Mesopotamiens. Wir befinden uns im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris.
Weiterlesen … Türkei 10: Aus dem anatolischen Hochgebirge nach Nord-Mesopotamien
Dies und das 10: Die notwendige Reparatur der Scheibenwaschanlage
Über den Winter hatte die Pumpe der Scheibenwaschanlage ihren Dienst versagt. Bei einem Ruhetag habe ich diese auseinander genommen, gefettet und wieder zusammengebaut. Danach lief sie wieder tadellos und wir konnten uns weitere Kaufversuche sparen.
Weiterlesen … Dies und das 10: Die notwendige Reparatur der Scheibenwaschanlage
Kontakt
E-Mail: oskar8787@gmx.de