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Neuigkeiten
Kirgistan 4: Ankunft in der Hauptstadt
Aus dem Suusamy-Hochtal fahren wir auf dem Tien-Shan-Highway in die kirgisische Hauptstadt Bishkek. Zuerst geht es durch eine wunderschöne Berglandschaft auf vielen Serpentinen bergauf und dann wieder bergab. Im Tal angekommen fahren wir dann auf der Ebene zur Hauptstadt. Hier reihen sich jetzt Ortschaft an Ortschaft, sodass man gar nicht erkennen kann, wo die eine aufhört und die folgende wieder beginnt. Die Straßen sind bestens ausgebaut und wir kommen gut voran.
Unterwegs sind uns noch zwei Fensterscheiben der Wohnraumfenster zu Bruch gegangen. Nach genauerer Betrachtung der defekten Innenscheibe wird klar: Die Ursache liegt bei uns selbst. Wir haben immer wieder Probleme mit den Fensterhalterungen, die auf die Scheiben geklebt sind. Auch der vom Hersteller zugeschickte Kleber löst sich nach 2 -3 Monaten immer wieder. So haben wir verschiedene andere Kleber probiert, jedoch noch nicht den passenden gefunden. Zuletzt war es Sekundenkleber. Der hielt bombenfest. Doch kommt es mit diesem dann zu Temperaturspannungen auf dem Glas. Ergebnis: Die Scheibe zerbricht mit einen lauten Knall zu vielen kleinen Glasstücken. In der Hauptstadt fanden wir einen Glasereibetrieb, der uns auf Maß zwei neue Scheiben anfertigte, die wir danach wieder eingeklebt haben. Nun hoffentlich hält die Reparatur jetzt.
Auf dem Rückflug nach Deutschland haben wir wolkenfreie Sicht und können die Sicht aus dem Fenster in vollen Zügen genießen.
Kirgistan 3: Weiter auf dem Tien-Shan-Highway nach Bishkek
Wir fahren aus dem Fergana-Tal durch das lange Tal des Naryn bergauf wieder auf über 3300 m. Danach geht es leicht bergab in das Suusamyr-Hochtal (2300 m). Eine wunderschöne Herbstlandschaft lässt uns immer wieder an die Alpen denken. Und wir erleben den ersten Regen seit 6 Wochen Trockenheit.
Die Straßen sind prima. Wir können wieder eine normale Reisegeschwindigkeit zwischen 60 und 80 km/h erreichen. Eine Wohltat nach den langen Rumpelstrecken im Nachbarland.
In der Nähe von Toktogul versagt unser Zündschloss und fällt völlig auseinander. Zum Glück sind es nur fünf Kilometer zurück in die Stadt. Und dort finden wir nach einigem Herumfragen einen kompetenten Autoelektriker, der uns mit einem Schalter und einem Taster das Zündschloss notdürftig überbrückt. So können wir von daheim ein Zündschloss mitbringen und demnächst wieder einbauen.
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Kirgistan 2: Der Pamir Highway endet bei Osh
Es geht ein letztes Mal auf der M41, dem sogenannten Pamir-Highway von Sary-Tash ins Fergana-Tal. Dort endet die legendärer Straße in einer fruchtbaren, tief liegenden Ebene bei Osh.
Eines Morgens wachen wir auf und denken auf unserer Fensterscheibe in der Küche hat sich viel Tau niedergeschlagen. Doch bald ist klar, dass die milchige Scheibe nicht natürlichen Ursprungs ist: Die Innenscheibe des Verbundglases ist gesplittert und hat unzählige kleine Risse. Wir kleben die Scheibe innen mit einer Pappe und dem bewährten Panzertape ab und wollen in Bishkek, der Hauptstadt, versuchen beim Autoglaser eine Ersatzscheibe montieren zu können.
Kirgistan 1: Willkommen in einer neuen Welt
Kurz nach der Grenze hört die Straße vollständig auf. Wir fahren Schrittgeschwindigkeit auf dem steilen, durch das Wasser immer tief ausgespülten Lehmweg in Serpentinen relativ steil bergab. In diesem Niemandsland zwischen den beiden Ländern fühlt sich niemand mehr für die Instandhaltung wirklich verantwortlich. Und die Naturgewalten verschütten diesen Teil des Pamir-Highway jedes Jahr an einigen Stellen. Zumindest sind diese mit dem Bulldozer wieder frei geschoben und so holpern wir 14 Kilometer ins Tal zum kirgisischen Grenzposten.
Dort erwartet uns die erste Überraschung. Der Posten ist gut ausgebaut, die Grenzbeamten kennen ihre Aufgaben genau und die Kontrolle ist das erste Mal seit langem sehr zügig. Nach reichlich 20 Minuten sind wir eingereist. Das hatten wir lange nicht!
Nach dem Grenzposten beginnt dann die Ebene von Sary-Tash und auch eine ganz passable Straße. Einige Schlaglöcher lassen sich gut umfahren. Und so kommen wir zügig in das gleichnamige Dorf.
Dort erwarten uns weitere positive Überraschungen:
1. Noch am gleichen Nachmittag erhalten wir problemlos kirgisische Som am ersten Geldautomaten, den wir aufsuchen, und sind somit für die weiteren Einkäufe ausgestattet.
2. In einem klitzekleinen Lebensmittelladen verkauft uns ein (geschätzt) fünfzehnjähriger Junge Lebensmittel und dazu noch eine lokale Sim-Karte für unser Mobiltelefon. Nebenbei richtet er diese für uns ein, verkauft weiteren Kunden Lebensmittel und Zigaretten und spielt darüber hinaus noch auf seinem Smart-Phone ein Ballerspiel. Englisch und Russisch war für ihn kein Problem zu sprechen.
3. Die Straße in den Ort ist bestens geteert und lässt auch wieder höhere Geschwindigkeiten beim Fahren zu. Wir waren schon ganz entwöhnt, wie schnell man vorankommen kann.
4. Und dann finden wir auch noch am Ortsrand eine Stellplatz für die Nacht.
Prima!! Das lässt sich ja gut an.
Weiter geht es über die Alai-Gebirgskette wieder mit 3500 Hm ins Gülchö-Tal Richtung Osch. Manchmal ist die Straße schnurgerade und dann windet sie sich in endlosen Kehren talwärts. Trollstigen in Norwegen lässt grüßen!
Wir rasten unerwartet im Flusstal früher als geplant, weil uns die Landschaft so begeistert.
Tadschikistan 9: Vom Karakul-See bis zur Grenze nach Kirgistan
Wir starten am Karakul-See und fahren beständig bergan. Wir überqueren den Pass Uy-Bulak auf 4260 m und kommen in eine trockene, fast vegetationslose Hochebene. Manche sagen dazu auch Death Valley - Tal des Todes.
Weiter geht es oft schnurgerade zum nächsten Pass und damit dann zur Grenze nach Kirgistan. Die Straße auf dieser Höhe ist ganz passabel. Wir freuen uns wieder einmal längere Zeit 30 km/h fahren zu können. Jedoch darf man sich von der atemberaubenden Landschaft nie ablenken lassen: Große Schlaglöcher oder halb weggespülte Straßenteile tauchen immer wieder wie aus dem Nichts auf. Vorsicht!!!
Der Pass Kyzyl-Art (4280 Hm) macht seinem Namen alle Ehre: Wird er doch von einem rostroten Gebirgszug eingerahmt. Dort befindet sich dann auch der Grenzübergang nach Kirgistan und wir verabschieden uns von Tadschikistan.
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Tadschikistan 8: Ganz oben 4655 Hm - Höchster Punkt auf dem Pamir-Highway erreicht
Wir verlassen nach unseren Ruhetagen Murghob, den letzten Ort vor dem Pass "Ak Baytal". Wir kommen an einer alten Karawanserei vorbei und erreichen mit gemächlichem Anstieg den höchsten Punkt mit 4655 Hm auf dem Pamir-Highway.
Auf der anderen Seite übernachten wir in einer Yurte (Na ja, bis 23:30 Uhr haben wir es innerhalb dieser ausgehalten, dann war es uns zu kalt und wir sind in den Oskar wieder umgezogen.) Die Nachttemperatur sinkt hier jetzt bis auf den Gefrierpunkt.
Nach weiteren Kilometern teilweise auf schnurgerader Straße erreichen wir den größten See Tadschikistans, den Karakul-See auf 3920 Hm. Er ist fast kreisrund, 33 km lang, 24 km breit und liegt in unmittelbarer Nähe zu Kirgistan. Er verändert seine Farbe im Laufe des Tages von Grau über Tiefblau zu Türkis. Die höchsten Berge des Pamir lassen sich von hier aus gut sehen.
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Tadschikistan 7: Nachtrag Panj-Tal - Der für uns bisher gefährlichste Abschnitt des Pamir-Highway (M41)
Der Pamir-Highway verspricht exotische Landschaft, anspruchsvolle Straßen und eine abenteuerliche Streckenführung. Dass allerdings einer der anspruchsvollsten und gefährlichsten Streckenabschnitte nicht auf der Höhe sondern auf etwa 2000 m im Tal des Flusses Panj an der Grenze zu Afghanistan liegt, überrascht uns dann doch sehr. Dabei ist es nicht die Sicherheitslage, die dort unsere Nerven fordert.
Autos überholen an den engsten Stellen, wenn es gerade so geht. Und auch der LKW-Verkehr geht auf dieser einzigen geöffneten Zufahrtsstraße in den Süden Tadschikistans und zurück. Dabei sind auch die großen Sattelschlepper und LKW's mit langen Anhängern auf der oft einspurigen Straße unterwegs. Besonders "spannend" wird es, wenn uns diese an den engsten Stellen begegnen. Da heißt es nur: Der Kleinere muss zurück. Und manchmal sind auch wir der "Kleinere".
Darüber hinaus erschweren viele, lange Baustellen, die oft nur in der Mittagspause und der Nacht die Durchfahrt erlauben, das Vorwärtskommen. Der Straßenbelag ist, wenn er überhaupt vorhanden ist, sehr schlecht. Lange Strecken fahren wir in Schrittgeschwindigkeit, d. h. ca. 5 - 7 km/h. Routenplanung heißt hier sich in Geduld üben. Manchen Tag schaffen wir gerade 60 km.
Tadschikistan 6: Auf dem Dach der Welt - Der Pamir-Highway zwischen 3600 und 4200 m Höhe
Wir gelangen nach vielen Kilometern rumpeliger Straße auf die Hochebene des Pamir-Gebirges. Diese liegt in einer Meereshöhe von 3600 - 4200 m. Die Landschaft wird wieder karger, die Ortschaften kleiner und liegen weiter auseinander. Wir dürfen zu Gast bei den einheimischen Bewohnern des Pamir, Pamiri genannt, sein. Viele tragen ihre traditionelle Kleidung.
Wir sind ganz überrascht, wie breit, eben und weitläufig diese Hochebenen sind.
In den Dörfern füllen wir unsere Lebensmittelvorräte auch in den kleinsten Läden wieder auf. Oft sind diese von außen nicht als solche zu erkennen und wir müssen sehr suchen, obwohl die Läden auf unserer Karte verzeichnet sind. Überraschend ist dann, was es alles hier noch zu kaufen gibt. Kurios ist der Container-Markt in Murghob. So etwas haben wir noch nie gesehen.
Um unseren Aufenthalt in Tadschikistan um weitere 30 Tage zu verlängern, machen wir uns auf eine anstrengende Fahrt mit dem Taxi zur chinesischen Grenze und erleben dabei, wie schwierig es sein kann zwei Stempel zu erhalten.
Tadschikistan 5: Im Ghund-Tal von Khorugh auf über 4000 m im Pamir
Wir starten im Talort Khorugh auf ca. 2000 Höhenmetern und fahren das Ghund-Tal stetig bergauf. Kurz nach Khorugh müssen wir wieder eine Zwangspause an einer gesperrten Baustelle einlegen. Wir nutzen diese für ein warmes Essen und 2 Stunden Pause und machen uns auf unserem Bett lang. Die folgenden 60 km ist die Straße ganz passabel geteert. Wir kommen gut voran (ca. 30 km/h). Doch dann beginnt wieder die schon bekannte Schotterstrecke mit großen herausragenden Steinen oder Riesenlöchern in der notdürftig reparierten Teerstraße. Schritttempo ist wieder angesagt.
Aber auch die LKW-Fernfahrer kommen kaum schneller voran. Sobald man sich begegnet wird herzlich gegrüßt.
Manch ein Hirte fragt uns auch nach unserem Befinden, lädt uns zum Tee zu sich nach Hause ein und wünscht uns eine gute Weiterreise.
Wir überqueren mehrere Pässe mit über 4100 Höhenmetern. So hoch waren wir noch nie in unserem Leben.
Und auch Oskar stampft tapfer weiter auf diese Höhe. Beim Starten früh macht er keine Probleme und auch auf dem Weg dreht der Motor ohne Aussetzer. Nur aus dem Auspuff kommt immer mal wieder schwarzer Rauch. Ich denke das liegt auch an der schlechten Diesel-Qualität und der dünnen Luft hier oben und damit an der unvollständigen Verbrennung. Ich versuche in den oberen Drehzahlbereichen zu fahren. Da ist die Verbrennung offensichtlich besser. Nur das Fahrgestell ist auf diesen holprigen Straßen und Pisten maximal gefordert. Manchmal ächzt es unheimlich. Doch bisher hält dies auch gut durch.
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Tadschikistan 4: Durch das Panj-Tal nach Khorugh
Wieder im Tal kaufen wir in der Stadt Qal`ai Khumb Lebensmittel ein und versorgen uns mit Bargeld. Nun erwartet uns eine 200 km lange Talstraße im Panj-Tal nach Khorugh. Auf der anderen Flussseite ist schon Afghanistan. Tadschikische Grenzsoldaten patrouillieren immer am Straßenrand. Für uns ist die Lage völlig ruhig. Wir fühlen uns jederzeit sicher.
Nur die Straße fordert wieder alle Kraft. Auf den ersten 100 km reiht sich Baustelle an Baustelle und die Fahrbahnoberfläche lässt nur 5 - 7 km/h Geschwindigkeit zu. Damit dauert es 4 Tage bis wir Khorugh erreichen. Teilweise ist die Straße einspurig und führt schmal am Felsen entlang. Wenn dann noch ein anderer Sattelschlepper entgegen kommt, wird es im wahrsten Sinne des Wortes eng. Einmal mussten wir auf einer engen Ausweichstelle direkt am Abgrund rückwärts ausweichen. Es hat gerade so gepasst. Aber die Nerven liegen nach solchen Manövern ziemlich blank.
In Khorugh versuchen wir unseren auf 30 Tage begrenzten Aufenthalt zu verlängern, was uns nicht gelang. So fahren wir noch am selben Tag weiter ins Gebirge. Wir haben noch 12 Tage. Hoffentlich reicht die Zeit für diese vor uns liegenden 500 km.
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Tadschikistan 3: Ende der großen Hitze und erste Überfahrt über mehr als 3000 Höhenmeter
Nach 10 Tagen ist unser Oskar endlich wieder bereit zur Weiterfahrt. Die Federn sind mit jeweils einem Federblatt verstärkt und wir haben wieder mindestens 5 cm Federweg. Das ist nicht viel - aber mehr geht im Moment nicht. Ich weiß auch nicht, ob man viel mehr benötigt. Wankt doch sonst der Aufbau stärker und sicher neigt dann das Fahrzeug mehr zum Kippen. Bei den hiesigen Straßenverhältnissen ein nicht außer Acht zu lassender Aspekt.
Wir sind froh endlich in die Berge aufbrechen zu können: Die heißen Temperaturen von teilweise 42°C machen uns müde und auch die Verdauung rebelliert abwechselnd bei uns beiden. Die Fahrt am Nachmittag über ca. 60 km ist sehr angenehm auf gut asphaltierten Straßen. Doch dann beginnt die Rumpelstrecke. Wir suchen uns einen Übernachtungsplatz in einem Seitental und genießen die 10 Grad niedrigeren Temperaturen.
Am folgenden Tag unterziehen wir Oskar nach der Reparatur nochmals einer gründlichen Durchsicht, die wie sich später dann herausstellen sollte, auch dringend notwendig war: Im Rad war eine Drahtbürste eingeklemmt und vergessen worden. Und die Federn wurden mit Bügeln und Schrauben zusammengehalten, deren überstehendes Ende beim Radeinschlag links und rechts am Reifen scheueren würde. Wie gefährlich - kann das Rad dann aufgeschlitzt werden.
Nach dem Ruhetag machen wir uns auf den Weg zur ersten großen Passüberfahrt. Die Straße bleibt eine einzige Katastrophe. Schlagloch an Schlagloch und dazwischen Schotter mit großen herausragenden Steinen. Es ist ein einziges Herumgekurve mit Geschwindigkeiten von 5 - 10 km/h. Da dauert es natürlich ewig, bis man etwas vorangekommen ist.
Dafür werden wir dann im Hochgebirge von bezaubernder Natur entschädigt, die uns sehr an die heimischen Alpen erinnert. Bergwelt, Panorama und sogar die Pflanzenwelt scheinen wir zu kennen.
Tadschikistan 2: Bessere Straßen und ein Zwangsaufenthalt in der Werkstatt
Schlagartig werden die Straßen besser. Wir fahren wieder im normalen Reisetempo. Die Hitze hält weiter an und wir müssen einen Zwischenstopp in der Hauptstadt Dushanbe einlegen, um Oskars Federung reparieren zu lassen: Beide Blattfedern an der Hinterachse sind so weit durchgebogen, dass sie keinen Federweg mehr haben und auf den Gummipuffern aufsitzen. Die Beladung des Fahrzeug und das Fahren auf den schlechten Straßen fordert nun seinen Tribut.
In Dushanbe finden wir eine Werkstatt, die das Problem beheben will. Jedoch gestaltet sich der Aufenthalt länger als ursprünglich gedacht. Die Federn sitzen an ihren Schraubstellen so fest, sodass die Monteure jeweils mehrere Stunden brauchen um diese zu lösen. Heute haben wir uns entschieden auch die Vorderachsen überholen zu lassen. Wir möchten vor der Hochstrecke im Pamir-Gebirge keine Probleme damit bekommen. Doch das heißt nun sicher noch zwei Tage warten.
Wir nutzen die Zeit uns im klimatisierten Hotel auf die Weiterreise vorzubereiten und den Körper bei normalen Temperaturen etwas zu erholen.
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